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letzter Tag Siem Reap

an unserem letzten Tag in Siem Reap standen mal wieder... na was wohl?... Tempel auf dem Programm. Los ging es morgens mit Prean Khan (oder so aehnlich - ich schreibe den Bericht aus dem Kopf daher fehlen manche Details). Die Anlage an diesem Tempel ist riesig und sehr eng bebaut. Zwischendurch wurde der Tempel mal als Universitaet mit ueber 10.000 Angestellten genutzt. Kaum zu glauben. Als zweiten Tempel fehlte uns noch der Pre Rup. Der Tempel wiederum ist eher klein gehalten dafuer geht er in die Hoehe. Also wieder kraxeln. Mein armes Knie. Der Tempel hat als augenscheinliches Merkmal Tuerme aus Ziegelsteinen und nicht aus grossen Sandstein Bloecken. Er ist quadratisch angeordnet und hat mein mathematisches Auge sehr erfreut. Die Aussicht von oben war grossartig. Wir konnten bis zum Angkor Wat rueberschauen. Danach ging es zu einem Tempel, den wir aber am ersten Tag schon mal angeschaut hatten. Nur hat es mir am Anfang keiner geglaubt. Sandras einzige Assozation zu dem Tempel war (als wir schon auf der Anlage standen). dass es das letzte Mal furchtbar heiss gewesen war, als wir dort waren. Stimmt das war am ersten Tag unser letzter Tempel in der vollen Hitze. Nun ja aber so konnten wir wenigstens die Erfahrung machen, dass die Tempel je nach Tageszeit unterschiedlich aussehen. Gegenueber von diesem Tempel war dann das heilige Bad, das ich eigentlich noch auf unserer Liste hatte.  Sehr schoene Terasse zu einem grossen Becken hin. Hatte ich mir irgendwie mehr drunter vorgestellt. Dort gab es dann auch wieder unzaehlige Staende, die uns diverse Dinge andrehen wollten. Was aber sehr angenehm gegenueber Bangkok ist, dass die Menschen in Cambodia sehr ehrlich sind und das Feilschen daher doch noch in normalen Bahnen verlaeuft und sie die Touristen nicht uebermaessig ueber den Tisch ziehen wollen. Wir haben dann auch bei den Schals zugeschlagen und weiter ging es.

Nach den Tempeln wollten wir noch zum See  Tonle Sap um die schwimmenden Doerfer anzuschauen. Auch hier gilt: Der Weg war das Ziel. Die Fahrt war sehr interessant aber auch unheimlich ernuechternd. Soviel Armut. Die Leute hausen in kleinsten Strohhuetten und unter harten Bedingungen. Vorallem die fehlende Perspektive ist schlimm zu sehen. Die Doerfer waren nicht so toll. Aber nun ja wir waren immerhin beschaeftigt.

Soweit Cambodia: Tolle Tempel. Sehr tolles Hotel...  nette Menschen!

8.4.07 03:28

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