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Singapore - KL - Siem Reap

hier nach den ersten tagen unserer Reise der Bericht... (der Computer hier ist lausig - ich bitte alle Fehler zu entschulidigen)

Wir sind am 31. abends (nach einem sehr herzlichem Abschied von Ida und Ruth) in den Bus Richtung Kuala Lumpur gestiegen. Da ich an diesem Tag einen maechtigen Anfall von Kopfschmerzen hatte, fiel mir der Abschied doch leicht, da ich hoffe die naechsten wochen verschont zu bleiben. Die Busfahr war aber weniger angenehm. Nachts um 1 Uhr kamen wir wohlbehalten im Hotel an. Den Bericht ueber KL halte ich kurz, da wir nichts sonderlich neues gesehen haben und ich alles im Januar schon einmal beschrieben hatte. Abends haben wir uns noch mit Sebastian einem Intern Kollegen von Siemens Malaysia getroffen und haben die Luna Bar besucht. Wieder eine Rooftop Bar aber mit Swimming Pool und genialem Block auf die Petronas Towers und den KL Tower.

Am naechsten Morgen ging es dann zum Flughafen und dann mit ordentlicher Verspaetung nach Siem Reap. Der Pick Up Service vom Hotel hat prima geklappt und der Fahrer kutschiert uns schon seit dem ueberall hin. Sehr schick. ICh liebe Tuk Tuk fahren. Nachmittags machten wir uns auf zum Phnom Bakheng um nach einem sehr steilen AUfstieg und noch steileren Treppen (Knie laesst gruessen) den Sonnenuntergang ueber Angkor anzuschauen. Leider war es etwas bewoelkt aber der Blick war trotzdem prima. Auf der einen Seite ging die Sonne unter und auf der anderen Seite der Vollmand auf. Zurueck im Hotel erstmal duschen und relaxen. Abends haben wir dann hier Toms Freundin Sabrina und Toms Schwester samt Freund zum Essen getroffen. Tom lag leider krank darnieder. Waehrend des Essens lief noch Killing Field, den Film kann ich jedem empfehlen, der etwas ueber die sehr schlimme Vergangenheit von Cambodia erfahren moechte. Nach einer Menge Tipps, ie wir nur teilweise befolgten ging es doch recht schnell Richtung Bett.

Nachdem wir beschlossen hatten dem Sunset nicht gleich einen Sunrise folgen zu lassen, hiess es erstmal ausschlafen und nach einem entspannten Fruehsrueck bei dem wir Sabrina und Tom (sah immer noch erbaermlich aus der Arme) getrofen haben, ging es gegen 9 Uhr los Richtung Angkor Wat. Der Tempel ist riesig und sehr beeindruckend. Viele tolle Steinmetzarbeiten an Reliefs und an den Steinen der Tuerme, die geschlossenen Lotusblumen nach empfunden sind. Ich hoffe wie immer die Bilder sid nur annaehernd so gut wie die Realitaet. Die genaueren Details erspare ich euch und mir hier. Nur soviel wie hast alle Tempel hier gibt es einen Graben und 3 Einfassungsmauern bis es zum eigentlichen Heiligtum geht. Muss immer mal wieder gekraxelt werden, bis man zur Mitte gelangt und dann auch noch um die Mauern rum, da man da auch so manches entdecken kann. Nach 2 Stunden rumgewandel, machten wir uns langsam auf Richtung Tuk Tuk unser Fahrer kam auch gleich angefahren und so ging es ohne Verzoegerung weiter Richtung Angkor Thom. Dies ist auch eine sehr grosse Anlage, aber durch den Wald nicht so uebersichtlich zu sehen. Wir schauten uns dort etwas genauer den Bayon an. Dieser Tempel sollte die Religionen vereinen. Er unterscheidet sich von Angkor Wat durch seine kantigeren Formen. Die Tuerme werden erst so richtig deutlich wenn man im Templ steht. Dort sieht man dann, dass die Tuerme mit vier Gesichtern ausgestattet sind, die in die vier Himmelsrichtungen schauen. Danach koennten wir uns eine 2 stuendige Pause, da die Temperaturen nun auf ueber 40 Grad gestiegen waren. Nach der Pause ging es weiter zum Ta Prohm unserem bisherigen Lieblingstempel (eigentlich lieben wir alle Tempel, die schoen im Wald liegen). Dieser Tempel ist nahezu ganz zerstoert. Baeume haben sich das Land zurueckerobert. Sieht ein bisschen aus wie bei "Asterix und die Trabantenstadt" oder wie die Ents bei "Herr der Ringe". Hier wird einem erst bewust wie alt die Tempel sind, da die Baeume riesig sind und ja auch ihre Jaehrchen brauchten um zu wachsen. Als letzten Tempel an diesem Tag haben wir uns den Banteay Kdei angeschaut, der sehr aehnlich ist wie der Ta Prohm. Dieser Tempel ist auch sehr zerstoert was aber in diesem Fall an der schlechten Qualitaet der Steine liegen soll. Dies war der erste Tag in Siem Reap.

Am zweiten Tag hiess es 5:30 Abfahrt am Hotel. Uihh war das frueh. Da wir aber beide frueh schlafen gegangen sind, kamen wir ohne Probleme aus dem Bett. Unser Fahrer war auch puenktlichst da und so ging es Richtung Tempel zum Sunrise gucken. Leider ist dieser wegen Wolken ausgefallen. Naja die Temperaturen waren angenehm kuehl und so konnten wir es nochmal verzeihen. Sind dann gleich weiter zum Banteay Srei. Dieser Tempel ist weiter entfernt aber trotzdem eine Reise wert. Vorallem wegen der Fahrt dorthin. Wir sind durch viele Doerfer durchgekommen und konnten so etwas vom Leben der Leute sehen. Die Tempel des heutigen Tages Liste ich nur kurz auf, da die Tastatur mich wahnsinnig macht und die Tempel doch nach 10 gesehenen ineinander fliessen. Ich erlaeutere sie euch wenn ich es jemals schaffen sollte die Bilder zu sichern oder wenn ich wieder zuhause bin. Also nach Banteay Srei ging es zum Banteay Samre. Danach nach eniger Fahrt wieder Richtung Siem Reap um dort den Oestlichen Mebon und Ta Som anzuschauen. Ta Som ist auch einer unserer Lieblinge, da er verwunschen im wald liegt und von anderen Touristen nicht so zahlrecih besucht wird. Ausserdem schoen am Oestlichen Mebon waren noch die fast lebensgrossen Elefantenstatuen, die in alle vier Richtungen auf zwei verchiedenen Ebenen, als Waechter in die Welt schauen. Nach diesen beiden ging es noch zum Neak Pean. Auch verwunschen auch schoen. Kein Tempel im eigentlichen Sinne. Sondern mehrere Wasserbecken, die zusammen ein Kreuz bilden und in der Mitte das Heiligtum, das frueher als die Becken mit Wasser gefuellt waren nur durch ein Boot zu erreichen waren. Mitten in dem zentralen Becken kann man noch einen Elefanten erkennen an dem einige Menschen haengen.

Eigentlich stand noch in weiteren Tempel auf dem Programm, aber ich habe geschwaechelt und so sind wir danach zurueck ins Hotel. Morgen ist ja auch noch ein Tag um die restlichen Tempel anzuschauen und dann noch zum See Tonle Sap zu fahren und die schwimmenden Doerfer zu besichtigen.

Uns geht es soweit gut. Sandra hat ihre erste Massage gut ueberstanden und soweit sind wir von einigen Ausnahmen abgesehen kopfschmerzfrei. Mein Knie haelt, aber ich spuere es von Tag zu Tag beim ueber Steine klettern immer mehr.

4.4.07 12:16

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