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hier nun endlich die fotos

viel Spass trotzdem damit

Programm mit Sandra in Singapore

und der Rest der Fotos mit Sandra.

Geburtstagsfeiern vielen Dank nochmal an alle für die schönen Stunden und den tollen Kuchen.

Und nun von der Reise

1. Kuala Lumpur

2. Siem Reap

3. Bangkok

4. Strandfotos


1 Kommentar 3.5.07 11:36, kommentieren

Inseln, Strand und Meer

Hier also der nicht mehr allzu spannende Bericht unseres Relaxingteils des Urlaubs.

Anreise nach Koh Samui. Wie gesagt die Anreise klappte erstaunlich gut und das Hotel war nicht berauschend aber in Ordung. Die Gegend um den Pool und der Restaurantbereich waren neu angelegt und sehr schoen, um sich dort in die Sonne (unter den Schirm zu legen). Das Meer war herrlich mit tollsten Wellen. Nachmittags versuchten wir dann den Transfer nach Koh Pagn Ngan zu organsieren. Und es klappte nicht auf Anhieb. Ich hatte extra noch eine Mail an das Hotel auf Koh Pagn Ngan geschickt gehabt und nachgefragt wie wir am Besten von Koh Samui auf die andere Insel und zum Hotel kommen. In der Antwort stand wir sollen zu einem Pier im Norden von Koh Samui (Maenam) fahren und dort ein Longtail Boat nehmen, dass uns dann direkt an der Bucht Than Sadet rauslassen wuerde an dem auch das Hotel liegt. Soweit so gut. Wir hatten aber die Rechnung ohne die Frau an der Rezeption in unserem Hotel auf Koh Samui gemacht. Diese erklaerte uns: 

1. Den Pier gibt es nicht

2. Gibt es eine solche Boattour nicht

3. Haette sie mit anderen Hotels auf Koh Pagn Ngan gesprochen und keiner wuerde dieses Boat kennen und

4. wir sollen doch lieber ihr kombiniertes Taxi-Boot Tocket nach Thong Sala nehmen (nachtigall ich hoer dir trapsen)...

Wir sind aber stur geblieben. Haben der Dame die Mail und die Seite auf der Homepage des Hotels gezeigt und ihr erklaert wir brauchen nur ein Taxi nach Maenam und der Rest wuerde sich dann finden. Nach langen Disskussionen und einem "sie wuerde sich ja nur sorgen um uns machen" bekamen wir dann ein voellig ueberteuertes Taxi nach Maenam. Am naechsten Morgen ging es also im Regen los. Die Taxifahrt dauert dann auch nur eine halbe Stunde statt einer ganzen Stunde und der Taxifahrer hat nach einem Telefonat (ich glaube mit unserem Hotel) den Pier in Maenam auch auf Anhieb gefunden. Da wir noch ordentlich Puffer eingebaut hatten, sassen wir da noch ueber eine Stunde rum, aber das Boot fuhr und wir waren sehr beruhigt. Man zweifelt ja manchmal schon an seinem Verstand . Die Ueberfahrt versprach dank des Wetters wacklig zu werden. Und das mir mit meiner Seekrankheit. Also Hoerbuch auf die Ohren (oder auch Musik zum Mitsingen fuer die harte Zeit) und das Beste hoffen. Es hat geklappt ich habe mein Luxusfruehstueck bei mir behalten. Sandra war dank des Bootes und der Lautstaerke ein bisschen Kopfschmerz geplagt... also fit waren wir beide nicht.

Dann wurde es lustig. In der Bucht vor unserer mussten die anderen Mitreisenden doch tatsaechlich ins fast offene Meer springen und an den Strand schwimmen. Das Gepaeck wurde in kleine Beutel gesteckt und mit dem Paddelboot transportiert. Ahhh Panik und das mit unseren grossen Ruecksaecken. Also alles was wichtig war raus und irgendwie versucht wasserdicht zu verpacken. Nicht so einfach...  Aber an unserer Bucht stellte sich raus, dass das Boot bis an den Strand fahren konnte und wir somit recht einfach von Bord klettern konnten und unsere Sachen trocken blieben.

Nach kurzer Orientierung fanden wir dann auch das zum Hotel gehoerend Restaurant (Reggae Bar). Die Besitzerin schaute uns etwas verwirrt an. Ich gab ihr total ueberzeugt unsere Confirmation. Sie stutzte und dann sagte sie wir seien zwei Tage zu frueh. Upssss ich hatte mich beim buchen mit den Tagen verzaehlt. Was nun. Kein Problem! Es seien genug Bungalows frei und wir bekamen sogar einen Twin Room und so wie wir es wollten "on the rocks". Nach einem beschwerlichen Weg mit den grossen Rucksaecken durch Felsspalten mit einer Hoehe von 1,2 m zu kommen. Uff anstrengend. Und dann Trepp hoch und wieder runter usw. (ich zeige euch zuhause mal Fotos). Aber es hat sich gelohnt. Bungalow on the rocks. Blick aufs Meer. Mit eigenem Bad (mit Felsen mitten drin) und an einer Wand auch nochmal Felsen. So wie wir es wollten. Die Moskitonetze liessen spannendes erahnen und vorallem die Loecher darin.

Naja wir also erstmal uns eingerichtet und dann einen Happen gegessen (den ganzen wieder zurueck). Beim Essen haben wir dann lustigerweise eine Urlauberin aus unserem Hotel auf Koh Samui getroffen. Sie war ueber Thong Sala gekommen und hat ein Vermoegen  fuer das Taxi bezahlt und hat auch 2 Stunden laenger gebraucht . Der restliche Tag troepfelte so dahin (vorallem weil es auch draussen troepfelte - igitt Regen im Paradies).

Die Nacht war nicht so ruhig wie erhofft. Es stuermte und somit war das Meer verdammt laut. Ich habe noch wirr getraeumt und dann hatten wir auch noch ein Tier in/unter unserem Bungalow das abartig laute Geraeusche machen konnte. Unglaublich, da erzaehle mir noch einer Natur sei leise. Da gab es auch kleine Kaeffer (oder aehnliches) die haben einen solchen Laerm gemacht. Das jeder Wecker harmlos dagegen. Morgens fing es dann auch noch uebel zu regnen und zu gewittern an. Naja wir hatten ja zum Glueck nicht viel vor, da war es uns egal. Nach dem Fruehstueck sind wir gleich mal ins Meer gehuepft und haben uns an den Strand geknallt. Aber die Freude war getruebt. Es regnete wieder gegen mittags. Also eine lange Lassi (Yoghurtdrink) Pause und warten. Gegen nachmittag wurde es besser und wir huepften nochmal in die wirklich hervorragenden Wellen. Tolle Sache.

Die naechste Nacht war schon etwas ruhiger und somit bekamen wir etwas mehr Schlaf (ich habe doch tatsaechlich mir Ohrstoepsel schlafen muessen, da es sonst zu laut war). Am naechsten Morgen wurden wir vom Regen geweckt. baehhh. Nochmal umdrehen. Lesen. Und dann in einer Regenpause zum Fruehstueck. Derweil hatte das Wetter ein Einsehen mit uns und die Sonne kam raus. Einem herrlichen Beachtag stand nichts mehr im Wege. Das Wetter blieb auch so schoen am naechsten Tag. Das einzig erwaehnenswerte fuer den naechsten Tag war, dass sich uns unser Haustier Georg, das Gecko vorstellte. Der kleine Freund wohnte in einem Hut, der im Bungalow an der Wand hing. Naja er frisst Moskitos und daher durfte er bleiben. Ob er nun auch diese Laute nachts von sich gab wissen wir nicht und werden wir wohl auch nicht mehr rausbekommen. Ach ja am letzten Tag rafften wir uns auch noch zu einem Wasserfallspaziergang auf und wir wurden morgens vom Sonnenaufgang ueber dem Meer geweckt, den wir im Bett liegend aus dem Fenster schauend, anschauen konnten. Toll.

Und schon waren unsere Tage auf Koh Pagn Ngan schon wieder vorbei. Die Reise nach Krabi mit Taxi, Faehre und Klapperbus war nicht so angenehm, klappte aber recht gut.

Den gestrigen Tag haben wir mit einer 4 Inseln Tour rumgebracht. Die Tour war nicht so toll wie meine Speedboottour. Leider. Aber wir haben noch ein paar nette Leute kennengelernt und ein bisschen Farbe getankt. Abends stellten wir dann fest, dass die Sonne hier in Krabi viel kraeftiger ist und es somit auch schon wieder ziemlich heiss ist (zu heiss?). Da waren wir doch beide froh, dass wir unseren Relaxingteil in Koh Pagn Ngan gemacht haben und nicht hier auf Koh Phi Phi oder Koh Lanta.

Heute geht es nach Singapore und dann noch zweimal schlafen...

Weiss nicht, ob ich mich vor Deutschland nochmal melde, aber aus Deutschland gibt es dann auf jeden Fall als eine letzte Tat dieses Blogs die Fotos von der Reise...
   

4 Kommentare 18.4.07 05:55, kommentieren

Bangkok

Diese Stadt und ich werden keine Freunde mehr...

Mal abgesehen davon, dass Bangkok stinkt (hab ich das letzte Mal schon anmerken muessen) ist jetzt auch die eine oder andere bloede Eigenart der Stadt aber vorallem seiner Bewohner deutlich geworden.

Aber nun erstmal der Reihe nach.

06-04-07 gegen 11 ging es ganz entspannt von unserem wunderschoenen Hotel mit unserem sehr freundlich Tuk Tuk Fahrer in Richtung des erstaunlich schoenen Flughafens in Siem Reap. Nachmittags kamen wir dann in Bangkok am Flughafen. Der neue Flughafen ist immer noch genauso doof wie beim ersten Mal. Die Leute da versuchen natuerlich gleich einen abzuzocken und bei uns ist es ihnen auch gelungen. Somit haben wir fuer die Fahrt in die Stadt gleich mal zuviel bezahlt. Lag vorallem an meinem schlechten Gedaechtnis, da ich mich nicht mehr erinnern konnte wieviel wir das letzte Mal bezahlt hatten. Die Fahrt ging erstaunlich fix und nach einer laengeren Suche des Hotels hat der Taxifahrer uns an der Khao San Road (Backpackertreff in Bangkok) rausgeschmissen und wir sind zu Fuss zum Hotel. Das Hotel war nach dem Hotel in Siem Reap ein kleiner Tiefschlag. Typisch Backpacker Hotel. Laut und nicht gerade sauber und wer muss schon Englisch sprechen an der Rezeption oder gar freundlich sein. Naja am ersten Tag war meine Enttaeuschung noch recht gross, aber man gewoehnt sich an alles. Nach ein paar Eingewoehnungsmomenten sind wir dann nach unserem Reisefuehrer einmal in dem Viertel um die Khao San Road rumgelaufen. Haben eine Parade gesehen und haben die Soi Rambrutti und unser eigentliches Hotel gefunden. Dort um die Ecke haben wir dann im O'Hungrys gegessen und wer laeuft da an uns vorbei. Tom und der Rest. Somit schnell die Tische zusammen geschoben und das Essen zusammen eingenommen. War doch schoen, dass wir uns unabgesprochen nochmal ueber den Weg gelaufen sind.

Am naechsten Morgen stand dann Tempelkontrastprogramm an. Also morgens los zum Chatuchak Weekend Market. Hier fing dann das naechste Drama mit Bangkok an. Ich weiss ja das Frauen angeblich keine Orientierung haben und keine Karte lesen koennen. Nun zaehle ich mich aber nicht zu diesem Kreis und trotzdem haben wir uns an diesem Tag gleich zweimal boese verlaufen. Schlimm Schlimm. Naja positiv formuliert haben wir ziemlich untouristische Ecken von Bangkok gesehen oder man koennte auch sagen, wir haben viel gesehen nur eben nicht das was wir wollten. Naja beim rumwandern sind wir dann gleich mal der naechsten Abzocke ueber den Weg gelaufen. An einem groesseren Platz. Schmissen Leute mit Maiskoerner um sich und fuetterten so die Tauben. Baehhh. Vor lauter den Tauben ausweichen einen Moment nicht aufgepasst und ... da drueckt dir einer Maiskoerner in die Hand und meint das wuerde Gleuck bringen und wir dann .... no, thanks ... und wolen die Koerner zurueckgeben.... aber das funktioniert nicht... also die Koerner schmeissen und dann gehen... aber nein weitgefehlt dann wollen die doch wirklich einen Haufen Geld dafuer haben. Haben dann noch lange rumdiskutiert und ihnen dann Geld in die Hand gedrueckt. Nach langem hin und her waren wir dann endlich am Weekend Market und es fing das schuetten an. Ja wie baehhh! Also rein unters Dach. Das war ja so voll mit Menschen da, unglaublich. Da kann man alles brauchen, was man nicht brauchen kann und so weiter. Uns war das alles zuviel. Habe nur fuer die Kinder einmal zugeschlagen und dann ging es wieder raus. Zurueck in den Skytrain und zur Sukhumvit Road, da man da angeblich auch tolle Sachen sehen kann. Nach einer Staerkung wir also losmarschiert... aber komisch nichts wirklich tolltes zu sehen. Nach einer Stunde gelaufe die Loesung. Wir sind mal wieder falsch gelaufen. Baehhh. Dann haben wir entnervt aufgegeben und sind zurueck ins Hotel gefahren. Diesmal auf der sicheren Seite mit dem Taxi.

08.04. 1. Versuch Tempel...

am naechsten Morgen ging es richtig frueh Richtung Wat Arun mit dem Boot. Der erste Tempel klappte ... dann auch gleich auf Anhieb und so ermutigt ging es weiter zum Grand Palace, aber da wurden wir auch schon wieder Opfer unserer Lichtglaeubigkeit und der Unverfrorenheit der Thais. Wir laufen da so brav unseres Weges, als uns ein Mann erklaert der Grand Palace und auch der Wat Poh seien vormittags geschlossen. Aber er kennt andere Tempel, die offen haben (da haetten wir eigentlich sutzig werden sollen ... sind wir aber nicht), sondern wir aenderten kurzerhand unseren Plan und fuhren mit dem Bus zum Siam Center, um dort die Originalhaeuser von J.J. Thompson (wenn ich irgendwann mal viel Zeit haben schreibe ich was dazu oder verlinke die Texte) anzuschauen. Der Weg dorthin war nicht einfach zu finden und der Ehre halber sei der Thai erwaehnt der uns den richtigen Weg gewiesen hat. Das Museum hat sich sehr gelohnt. Ich habe so was Schoenes in Bangkok noch nie gesehen. Toll Toll Toll. Nach einer Fruchtshakestaerkung haben wir uns auch noch die Fuehrung angetan, die sehr gut gemacht war und somit sehr schnell rumging. Danach ging es weiter zum Erawan Schrein und danach zum Futterfassen. Eigentlich wollten wir danach shoppen, da wir aber wegen unseres Termins beim Schneider und des geplanten Essens mit Sandras Onkel ein bisschen zeitdrucke hatten, verschoben wir das Shoppen und machten uns stattdessen auf dem Weg zum Oriental Hotel um dort einen sehr gediegenen (man koennte auch sagen dekadenten) Nachmittagstee zu nehmen. Abends haben wir uns dann nach dem Termin beim Schneider (Sandra und ich haben uns schicke Klamotten naehen lassen) mit Sandras Onkel getroffen und waren im Silom Village Seafood essen. Dazu gab es noch original Taenze und Musik. Sehr schoen. Sandra und ich haben danach noch den obligatorischen Gang zur Rooftopbar getaetigt und waren in der Sirocco Bar. Es hat sich wieder gelohnt. Sagenhaft diese Bar.

09-04 Tempelversuch Nr. 2

Gleiche Szene. Sandra und Jelena auf dem Weg zum Grand Palace. Wieder ein Mann. Wieder glauben wir ihm... aber wir sind zum Wat Poh und man hoere und staune dort war offfen. Haben uns einen Guide gegoennt, der uns sehr viel interessantes erzaehlt hat. Unter anderem auch, dass der Grand Palace immer offen hat und dass das da draussen alles Luegner sind. Nun gut. Die Beschreibung Wat Poh und Grand Palace spare ich mir. Da ich das schon mal beschrieben habe und dann lieber zuhause Bilder sprechen lasse.

Mittags sind war dann uebel nassgeworden, da die Strassen waehrend eines Gusses mehr als Knocheltief in den Strassen stand. Baehhh. Die Anprobe der Klamotten war sehr erfolgreich und nun sitzt alles wie es soll. Das shoppen war garnicht erfolgreich. Haben beide nichts gefunden und teilweise waren die Sache auch teurer wie in Singapore. Also werden wir da noch ein bisschen gucken gehen.

Heute morgen um halb sechs hat dann der Wecker nach einer eher kurzen Nacht (irgendwie dauert das Packen von mal zu mal laenger) geklingelt. Wir hatten schon am Tag vorher das Taxi gebucht. Beim Auschecken im Hotel hat dann das dortige Personal auch noch versucht an uns zu verdienen. Irgendjemand hatte die Zigaretten, die man auf dem Zimmer hat und dort quasi kaufen kann aufgemacht gehabt. Wir beide sind Nichtraucher und das haben wir dem Mann an der Rezeption auch so gesagt. Darauf ist der dann mal richtig pampig geworden und hat irgendwas auf Thai vor sich hingeschimpft. Wir sind dann einfach gegangen und auf mein Goodbye kam dann auch keine Antwort mehr. Der Taxifahrer (endlich mal jemand der Englisch konnte) meinte dann das der an der Rezeption die Zigaretten bezahlen muss, aber das kann ja nicht wirklich unser Problem sein. Auf der Fahrt zum Flughafen wurde es dann nochmal spannend. Vor ein paar Wochen wurde der alte Flughafen wieder eroeffnet und fuer die Domestic Flights der Billig Airlines zu Verfuegung gestellt. Genau in diese Kategorie fielen wir mit unserem Flug. Die Informationstante im Hotel meinte auch wir muessten zum alten Flughafen und so bezahlten wir (unserer Meinung nach) fuer ein Taxi zum alten Flughafen. Der Taxifahrer am morgen meinte dann. Nein er sei sich ziemlich sicher, dass wir zum Neuen muessen. Was nun? An Informationen kommt man um diese Zeit natuerlich nicht (auch wenn der Taxifahrer es versucht hat). Wir also zum neuen Airport und er Taxifahrer meinte 1. muesste es noch zum Alten reichen und 2. wuerden er warten bis wir sicher seien, dass das der richtige Airport fuer uns ist. Wir waren trotzdem ein bisschen unentspannt. Aber alles wurde gut. Der Taxifahrer hatte recht und wir waren froh. Wenn jemand von euch die Kontaktdaten braucht (fuer einen eventuellen Bangkok Trip). Ich habe die Telefonnumer. Kann ihn wirklich empfehlen.

Nun sind wir heile auf Koh Samui angekommen. Hat alles erstaunlich gut und vorallem billig geklappt. Die Strandberichte folgen dann auch irgendwann...

3 Kommentare 10.4.07 12:31, kommentieren

letzter Tag Siem Reap

an unserem letzten Tag in Siem Reap standen mal wieder... na was wohl?... Tempel auf dem Programm. Los ging es morgens mit Prean Khan (oder so aehnlich - ich schreibe den Bericht aus dem Kopf daher fehlen manche Details). Die Anlage an diesem Tempel ist riesig und sehr eng bebaut. Zwischendurch wurde der Tempel mal als Universitaet mit ueber 10.000 Angestellten genutzt. Kaum zu glauben. Als zweiten Tempel fehlte uns noch der Pre Rup. Der Tempel wiederum ist eher klein gehalten dafuer geht er in die Hoehe. Also wieder kraxeln. Mein armes Knie. Der Tempel hat als augenscheinliches Merkmal Tuerme aus Ziegelsteinen und nicht aus grossen Sandstein Bloecken. Er ist quadratisch angeordnet und hat mein mathematisches Auge sehr erfreut. Die Aussicht von oben war grossartig. Wir konnten bis zum Angkor Wat rueberschauen. Danach ging es zu einem Tempel, den wir aber am ersten Tag schon mal angeschaut hatten. Nur hat es mir am Anfang keiner geglaubt. Sandras einzige Assozation zu dem Tempel war (als wir schon auf der Anlage standen). dass es das letzte Mal furchtbar heiss gewesen war, als wir dort waren. Stimmt das war am ersten Tag unser letzter Tempel in der vollen Hitze. Nun ja aber so konnten wir wenigstens die Erfahrung machen, dass die Tempel je nach Tageszeit unterschiedlich aussehen. Gegenueber von diesem Tempel war dann das heilige Bad, das ich eigentlich noch auf unserer Liste hatte.  Sehr schoene Terasse zu einem grossen Becken hin. Hatte ich mir irgendwie mehr drunter vorgestellt. Dort gab es dann auch wieder unzaehlige Staende, die uns diverse Dinge andrehen wollten. Was aber sehr angenehm gegenueber Bangkok ist, dass die Menschen in Cambodia sehr ehrlich sind und das Feilschen daher doch noch in normalen Bahnen verlaeuft und sie die Touristen nicht uebermaessig ueber den Tisch ziehen wollen. Wir haben dann auch bei den Schals zugeschlagen und weiter ging es.

Nach den Tempeln wollten wir noch zum See  Tonle Sap um die schwimmenden Doerfer anzuschauen. Auch hier gilt: Der Weg war das Ziel. Die Fahrt war sehr interessant aber auch unheimlich ernuechternd. Soviel Armut. Die Leute hausen in kleinsten Strohhuetten und unter harten Bedingungen. Vorallem die fehlende Perspektive ist schlimm zu sehen. Die Doerfer waren nicht so toll. Aber nun ja wir waren immerhin beschaeftigt.

Soweit Cambodia: Tolle Tempel. Sehr tolles Hotel...  nette Menschen!

1 Kommentar 8.4.07 03:28, kommentieren

Frohe Ostern!

Ich wuensche Euch allen Frohe Ostern mit schoenem Wetter und entspannten Tagen.

Ostern faellt bei uns hier in Bangkok leider aus, aber dafuer haben wir Thai New Year, den 80. Geburtstag des thailaendischen Koenigs und das Wasserfest.

Same Same, but different!

2 Kommentare 8.4.07 03:13, kommentieren

Bye Bye I

Liebe Verena,

ich wuensche Dir einen guten Rueckflug und einen angenehmen Start in Stuttgart und vorallem an der Uni in Nuernberg.

Bis hoffentlich bald im Starbucks oder am 28. auf der Fete.

LG und vielen Dank fuer die tolle Zeit

6.4.07 05:16, kommentieren

Danke fuer die tolle Zeit...

es ist mal wieder an der Zeit Danke zu sagen...

Adeline - for your great and helpful support

Andy - fuer den Zeitvertreib per Mail im Office

Anne - fuer deine Hilfe im Projekt

Frank - fuer die Chance nach Singapore kommen zu koennen

Ida - neben vielem fuer den tollen Geburtstag

Ines - fuer das Ueberraschungsmoment und einen netten Abend

Jeanice - for the great Dinner in Raffles Town Club and your support

Juergen - fuer die Tipps und dein 4 Uhr Telefonat, das unseren Alltag strukturierte

Lishan - for the interesting conversations in the office and for the Bean Curt - i will miss it in germany

Martina - fuers Reisen

Michael - fuer dein Wissen

Nicole - fuer das hordenfreie Mittagessen

Ruth - fuer das regelmaessige Zimtschneckenfruehstueck und vieles mehr

Susanne - fuer das geteilte Kakerlakenleid und andere Geschichten

Tinnelou - thanks, you the best roommate and thanks for the great dinner conversations

Tom - fuer deinen Superjob als Buddy

Verena - fuers Starbucksgespraeche und eine tolle Zeit in Singapore

4 Kommentare 4.4.07 12:34, kommentieren